Weltrangliste Snooker

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Snooker Ranglistenplatz. Weltrangliste. - Nationalität -. Weltrangliste (​). #. Name. Nationalität. Preisgeld. 1. Trump Judd. England. £1,, 2. 4 in the season list (yellow) not already qualified will also earn cards. Those in green are safe with two-year cards. See also the official list at World Snooker. Die Liste der Erstplatzierten der Snooker-Weltrangliste führt alle Erstplatzierten der Snooker-Weltrangliste seit deren Einführung auf. Erster Inhaber war

Weltrangliste Snooker - Ronnie O'Sullivan

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Dafür wurden die während der letzten beiden Spielzeiten erworbenen Punkte addiert. Diese Liste beinhaltete die Punkte der Vorsaison sowie die Ergebnisse der absolvierten Turniere in der laufenden Spielzeit.

Die Saison davor die Vor-Vor-Saison , die in der offiziellen Rangliste mitzählte, fiel in der provisorischen Rangliste weg.

Da die Spielzeit mit der Weltmeisterschaft beendet war und dann für die provisorische Rangliste zwei volle Spielzeiten gewertet wurden, stimmte sie zu diesem Zeitpunkt mit der offiziellen Rangliste überein.

Da im Provisional Ranking die aktuellen Ergebnisse stärker berücksichtigt wurden, gab diese die aktuelle Spielstärke eines Spielers in der Regel besser wieder als die offizielle Rangliste.

Mehrmals pro Saison — zu den sogenannten Cut-off-Points — wird daraus eine neue Setzliste für die folgenden Turniere. Die Rangliste umfasst weiterhin einen Zeitraum von 24 Monaten.

So sollen weiterhin kontinuierlich gute Leistungen belohnt werden. Die Snookerweltrangliste begann mit der Liste der 16 Spieler, die bei der Weltmeisterschaft das Achtelfinale erreicht hatten.

Die Zunahme der Weltranglistenturniere und die Wertungsregeln führten dazu, dass die Liste immer weiter anwuchs und zeitweise mehrere hundert Positionen umfasste.

Die Weltrangliste stellte aber nicht nur eine Bestenliste der Snookerspieler dar, sie wurde auch herangezogen, um die Qualifikation für Turniere zu bestimmen und die Spielansetzungen festzulegen.

Für das traditionsreichste Einladungsturnier, des Masters , sind beispielsweise seit den ern die Top-Spieler automatisch qualifiziert.

Die Setzlisten werden jedoch oft modifiziert, indem zum Beispiel der Titelverteidiger an Position eins gestellt wird und dann erst die restlichen Spieler entsprechend der Weltranglistenposition folgen.

Oder indem der Weltmeister automatisch als Nummer 2 gesetzt wird, sofern er tiefer als auf Position 2 platziert ist. So waren die Top 16 immer automatisch für das Hauptturnier gesetzt, während die anderen Spieler erst durch eine Qualifikation mussten, um an der Turnierendrunde teilnehmen zu können.

Eine Sonderregelung gab es für den Weltmeister: Er war auch immer automatisch gesetzt. Kam er nicht aus den Top 16, musste sich die Nummer 16 in der nächsten Saison für die Turniere der Main Tour qualifizieren.

China B. South West Snooker Academy. Stuart Bingham. Mark Allen. Yan Bingtao. International Championship. Judd Trump. Shaun Murphy.

World Seniors Championship. Jimmy White. Darren Morgan. Paul Hunter Classic. Barry Hawkins. Kyren Wilson. Cheung Ka Wai. Oliver Brown.

Bangkok Convention Center. Stephen Maguire. John Higgins. Ronnie O'Sullivan. Challenge Tour 2. Jake Nicholson. Andrew Pagett.

Mark Williams. Robbie McGuigan. English Open. Mark Selby. David Gilbert. Challenge Tour 4. Ashley Hugill. Aaron Hill. UK Seniors Championship. Michael Judge.

Thepchaiya Un-Nooh. Li Hang. Champion of Champions. Neil Robertson. Northern Ireland Open. Challenge Tour 6. Barbican Centre.

Ding Junhui. Scottish Open. Emirates Arena. Jack Lisowski. Challenge Tour 7. Dean Young. The Masters. Ali Carter. Challenge Tour 8. Lukas Kleckers.

Tyler Rees. Zhou Yuelong. The Centaur, Cheltenham Racecourse. Graeme Dott. Motorpoint Arena. Challenge Tour 9. Sydney Wilson. Michael Holt.

Challenge Tour 5. Allan Taylor. Michael Collumb. Top 64 at season-end is secured a spot on next season's Tour. The top 4 in the season list yellow not already qualified will also earn cards.

Those in green are safe with two-year cards. Red numbers means the player is still in the event. See World Snooker for the prize money ranking points schedule.

We have also stored the lists after each cut-off. About ScoreKeeper. Judd Trump. Neil Robertson. Mark Allen. Ronnie O'Sullivan.

Mark Selby. John Higgins. Shaun Murphy. Stephen Maguire. Kyren Wilson. Mark J Williams. David B Gilbert. Ding Junhui. Stuart Bingham. Jack Lisowski.

Yan Bingtao. Joe Perry. Gary Wilson. Allister Carter. Thepchaiya Un-Nooh. Barry Hawkins. Graeme Dott. Scott Donaldson. Tom Ford. Zhou Yuelong.

Matthew Selt. Jimmy Robertson. Zhao Xintong. Michael Holt. Xiao Guodong. Kurt Maflin. Matthew Stevens. Martin O'Donnell.

Liang Wenbo. Noppon Saengkham. Mark King. Ryan Day. Luca Brecel.

Seitdem gibt es nur noch Einladungsturniere, aber keine Ranglistenturniere mehr mit Gruppenphase. Da sie von den Spielern nicht angenommen wurden, wurde die Regelung wieder abgeschafft.

Erst mit der Einführung der Players Tour Championship im Jahr wurde wieder eine Serie von Kleinturnieren eingeführt, die deutlich weniger Punkte einbrachten.

Der Punktestand in der Weltrangliste entspricht also dem Preisgeld in britischen Pfund, das der Spieler in den letzten 24 Monaten bei allen Weltranglistenturnieren gewonnen hat.

Dafür wurden die während der letzten beiden Spielzeiten erworbenen Punkte addiert. Diese Liste beinhaltete die Punkte der Vorsaison sowie die Ergebnisse der absolvierten Turniere in der laufenden Spielzeit.

Die Saison davor die Vor-Vor-Saison , die in der offiziellen Rangliste mitzählte, fiel in der provisorischen Rangliste weg. Da die Spielzeit mit der Weltmeisterschaft beendet war und dann für die provisorische Rangliste zwei volle Spielzeiten gewertet wurden, stimmte sie zu diesem Zeitpunkt mit der offiziellen Rangliste überein.

Da im Provisional Ranking die aktuellen Ergebnisse stärker berücksichtigt wurden, gab diese die aktuelle Spielstärke eines Spielers in der Regel besser wieder als die offizielle Rangliste.

Mehrmals pro Saison — zu den sogenannten Cut-off-Points — wird daraus eine neue Setzliste für die folgenden Turniere. Die Rangliste umfasst weiterhin einen Zeitraum von 24 Monaten.

So sollen weiterhin kontinuierlich gute Leistungen belohnt werden. Die Snookerweltrangliste begann mit der Liste der 16 Spieler, die bei der Weltmeisterschaft das Achtelfinale erreicht hatten.

Die Zunahme der Weltranglistenturniere und die Wertungsregeln führten dazu, dass die Liste immer weiter anwuchs und zeitweise mehrere hundert Positionen umfasste.

Die Weltrangliste stellte aber nicht nur eine Bestenliste der Snookerspieler dar, sie wurde auch herangezogen, um die Qualifikation für Turniere zu bestimmen und die Spielansetzungen festzulegen.

Für das traditionsreichste Einladungsturnier, des Masters , sind beispielsweise seit den ern die Top-Spieler automatisch qualifiziert.

Die Setzlisten werden jedoch oft modifiziert, indem zum Beispiel der Titelverteidiger an Position eins gestellt wird und dann erst die restlichen Spieler entsprechend der Weltranglistenposition folgen.

Oder indem der Weltmeister automatisch als Nummer 2 gesetzt wird, sofern er tiefer als auf Position 2 platziert ist. So waren die Top 16 immer automatisch für das Hauptturnier gesetzt, während die anderen Spieler erst durch eine Qualifikation mussten, um an der Turnierendrunde teilnehmen zu können.

Eine Sonderregelung gab es für den Weltmeister: Er war auch immer automatisch gesetzt. Kam er nicht aus den Top 16, musste sich die Nummer 16 in der nächsten Saison für die Turniere der Main Tour qualifizieren.

Nach den Top 16 wurde weiter abgestuft. Die Spieler von Platz 17 bis 32 mussten nur eine Qualifikationsrunde spielen, von Platz 33 bis 48 waren zwei Qualifikationsspiele notwendig und so weiter.

Der Verbleib in einem bestimmten Abschnitt der Weltrangliste war also für die Spieler von besonderer Bedeutung, insbesondere bedeutete ein Platz unter den Top 16, dass man automatisch bei jedem Turnier Weltranglistenpunkte bekam, denn die gab es immer bei der Teilnahme am Hauptturnier, jedoch nicht in der Qualifikation.

Erst im Zuge der Reformierung des Turniersystems in den ern wurde diese Staffelung immer mehr abgeschafft. Die meisten Turniere beginnen mit einer Runde, in der alle Spieler aus den Top antreten, die für das jeweilige Turnier gemeldet haben.

Sam Craigie. Michael Georgiou. Ken Doherty. Luo Honghao [ 7 ]. Joe O'Connor [ 13 ]. Michael White [ 5 ]. Mark Joyce [ 1 ].

Jak Jones [ 3 ]. Elliot Slessor [ 2 ]. Fergal O'Brien [ 8 ]. Zhang Anda [ 6 ]. Craig Steadman [ 11 ]. Jordan Brown [ 4 ].

Alfie Burden [ 9 ]. Mike Dunn [ 14 ]. Sam Baird [ 24 ]. John Astley [ 21 ]. Nigel Bond. Lee Walker [ 11 ]. Ian Burns. Oliver Lines [ 22 ]. Ashley Carty [ 16 ].

Harvey Chandler [ 10 ]. David Grace. Dominic Dale. Alexander Ursenbacher. Louis Heathcote. James Wattana [ 26 ]. Jamie Clarke [ 22 ]. Mitchell Mann.

Zhang Jiankang [ 25 ]. Kishan Hirani [ 16 ]. Chen Feilong [ 20 ]. Fan Zhengyi [ 15 ]. Hammad Miah [ 18 ].

Jackson Page. Si Jiahui. Chang Bingyu. Thor Chuan Leong [ 44 ]. Andy Lee [ 19 ]. Gerard Greene. Chen Zifan. Sohail Vahedi. Eden Sharav. Igor Figueiredo.

James Cahill. Kacper Filipiak. Xu Si. Adam Stefanow [ 29 ]. Billy Joe Castle. Barry Pinches. Rod Lawler. David Lilley. Brandon Sargeant. Bai Langning.

Simon Lichtenberg [ 36 ]. Jamie O'Neill. Duane Jones. Lei Peifan. Peter Lines. Fraser Patrick. Andy Hicks.

Jimmy White. Amine Amiri. Alex Borg. Riley Parsons. Steve Mifsud.

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